unser projekt

Unser aktuelles Projekt, dem wir uns verschrieben haben, besteht aus zwei Stufen und darin jeweils ​mehrere Komponenten.

Die erste Stufe betrifft die Kinder ab der Geburt bis zur Schule. Dieses Projekt wollen wir als Kindergewerkschaft verwirklichen.
Im Mittelpunkt steht die Frage:

1. Was brauchen unsere Kinder?

Dann folgt die Frage:

2. Wie und durch wen können diese Notwendigkeiten am besten erfüllt werden?

​Es folgt die dritte Frage, weil definitiv die Mütter eine entscheidende Rolle dabei spielen:

3. Was brauchen die Mütter, um die absolut wichtige und lebensentscheidende Arbeit der Erziehung, Pflege und Fürsorge erfüllen zu können? 

Danach soll sich unsere Gesellschaft orientieren. Derzeit geht der extrem starke Trend dahin, immer mehr Kleinkinder bereits früh in Betreuungsstätten zu bringen. Dies ist eindeutig gegen alle Erkenntnisse aus der Bindungsforschung und bringt großen Schaden für die Kinder. Die Kinder werden quasi den Interessen der Wirtschaft, der Politik geopfert. Müttern wird keine Gelegenheit gegeben, frei zu entscheiden. Denn es fehlt an finanzieller Unterstützung für die Kinderbetreuung und Erziehung zu Hause, während alles Geld in die externe Betreuung investiert wird. Das ist widersinnig gegenüber den Kindern und den Müttern. Denn weitaus mehr als 90 % der Mütter würden gerne zu Hause bleiben, die Erziehungstätigkeit ihrer Kinder selbst zu vollziehen. Doch von außen gibt es dazu keinerlei Unterstützung. So werden die Frauen als Mütter völlig unfrei gelassen, es sei denn, sie verfügen über entsprechende finanzielle Mittel. Das ist zudem eine extreme soziale Benachteiligung.

Die Antworten auf diese Fragen sind eindeutig und sie bestimmen unser Projekt:

  1. Elternbildung
  2. Finanzierung der Mütter (Erziehungsgehalt ​bzw. "Kindergrundeinkommen")

Dies sind die beiden Ziele, für die wir uns seit der Gründung engagieren. Jetzt sehen wir die Zeit als reif, dass Menschen dies wieder verstehen, nachdem in den letzten Jahren nur noch von externer Betreuung, von Kitas, etc. gesprochen wurde und zwar mit fadenscheinigen, unehrlichen Argumenten. Man sprach von der Selbstverwirklichung der Frauen, während es um klare wirtschaftliche Interessen ​geht. Ebenso geht es um politische Interessen und nicht um die Interessen der Frauen. Würde es wirklich um die Frauen gehen, müsste alles getan werden, sie aufzuklären, zu schulen und sie finanziell frei zu stellen, so dass sie wirklich frei entscheiden könnten. Das ist unser Ziel. Und die finanzielle Absicherung kann dabei nicht einige Hundert EURO betragen, sondern sie muss eine Summe umfassen, die ein würdiges Leben als selbstbestimmte Frau ermöglicht.

Um diese Ziele zu verwirklichen, die letztlich gesellschaftsumspannend sind, braucht es

  1. Verständnis für ​die Situation, also Bewusstwerdung, Aufklärung, damit auch einen anderen Mainstream als den derzeitigen, der von vile Manipulationen von Interessengruppen geprägt ist - zum Schaden der Kinder und Mütter, Eltern
  2. Dazu benötigt es eine massive Aufklärungskampagne, die nur durch professionelle Unterstützung möglich ist.
  3. Dazu benötigt es weiterhin massive Geldmittel, diese Kampagne zu ermöglichen.
  4. In einem Parallelschritt wollen wir eine umfassende Elternbildung verwirklichen mit entsprechenden Partnern und den modernen Mitteln des Internets (Online-Bildung). Auch dazu benötigt es die entsprechenden Mittel.

​Für beide Aufgaben können wir nicht warten, bis es jemand anderes tut. Es ist zu tun. Daher wollen wir es angehen. Das aber geht nur, wenn genügend Menschen die Brisanz der Situation erkennen und sich entscheiden, mitzuwirken. Bezüglich der Brisanz brauchen wir nur die aktuellen Medienberichte verfolgen u​nd die Berichte der Therapeuten und Ärzte, die einen extrem steigenden Bedarf an psychotherapeutischer und psychologischer Beratung für Kinder aufzeigen.

Wir als gemeinnützige Organisation wollen diese Kampagne mit Ihrer / Eurer Unterstützung und Mitwirkung durchführen. Sie können gerne einfach Spenden unter dem Zweck: "Elternbildung" für dieses Projekt einmalig oder dauerhaft spenden. wir informieren regelmäßig über den Fortschritt des Projektes.

Die zweite Stufe des Projektes wird von unserem Partnerverein "Rudolf Steiner Gesellschaft e. V." verfolgt. Hier geht es um die Kinder und Jugendliche ab dem 7. Lebensjahr, also mit der Einschulung. Es geht hierbei auch um die Frage, was die Kinder in diesem Alter brauchen und was die Pädagogen und Pädagoginnen benötigen, um diese Bedürfnisse zu erfüllen. Es geht dabei um nicht mehr als ein großes gesellschaftspolitisches Projekt unter dem Titel "Freiheit der Bildung". Denn es ist offensichtlich, dass auch in diesem Bereich die staatliche Lenkung durch die Politik und Wirtschaft beendet und alleine die Interessen der Kinder und deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt gestellt werden müssen. Dieses Projekt ist uns natürlich ebenso Anliegen. Wir haben allerdings die Aufgaben entsprechend verteilt. Hierzu ​informieren Sie sich bitte hier.